Kaufnebenkosten-Rechner 2026
Alle Nebenkosten beim Immobilienkauf 2026
Was der Rechner nicht berücksichtigt: Individuelle Notargebühren bei komplexen Verträgen, Gutachterkosten, Renovierungskosten, Finanzierungsnebenkosten (Bereitstellungszinsen, Schätzgebühren), steuerliche Absetzbarkeit bei Vermietung (AfA).
Grunderwerbsteuer in Bayern
3,5 % des Kaufpreises = 10.500 €
Üblicher Käuferanteil in Bayern: 3,57 %
(Gesamtprovision: 7,14 %, 50:50 geteilt)
🏠 Kaufnebenkosten gesamt
Das sind 9.6% des Kaufpreises
📊 Aufschlüsselung der Nebenkosten
📈 Kostenverteilung
📋 Grunderwerbsteuer nach Bundesland 2026
| Bundesland | Steuersatz | Bei 300.000 € |
|---|---|---|
| Bayern✓ | 3,5 % | 10.500 € |
| Baden-Württemberg | 5,0 % | 15.000 € |
| Niedersachsen | 5,0 % | 15.000 € |
| Rheinland-Pfalz | 5,0 % | 15.000 € |
| Sachsen-Anhalt | 5,0 % | 15.000 € |
| Thüringen | 5,0 % | 15.000 € |
| Bremen | 5,5 % | 16.500 € |
| Hamburg | 5,5 % | 16.500 € |
| Sachsen | 5,5 % | 16.500 € |
| Berlin | 6,0 % | 18.000 € |
| Hessen | 6,0 % | 18.000 € |
| Mecklenburg-Vorpommern | 6,0 % | 18.000 € |
| Brandenburg | 6,5 % | 19.500 € |
| Nordrhein-Westfalen | 6,5 % | 19.500 € |
| Saarland | 6,5 % | 19.500 € |
| Schleswig-Holstein | 6,5 % | 19.500 € |
Günstigste Grunderwerbsteuer: Bayern (3,5%). Teuerste: Brandenburg, NRW, Saarland, Schleswig-Holstein (6,5%).
💡 Tipps zum Sparen bei Kaufnebenkosten
- ✓Maklerkosten verhandeln: Die Provision ist nicht festgeschrieben – verhandeln Sie!
- ✓Privatkauf prüfen: Bei Immoscout24 & Co. auf "provisionsfrei" filtern spart bis zu 3,57%
- ✓Inventar separat kaufen: Einbauküche, Möbel etc. im Kaufvertrag separat ausweisen – keine Grunderwerbsteuer darauf!
- ✓Grundstück vom Bau trennen: Bei Neubauten ggf. Grundstück und Bauleistung in separaten Verträgen
- ✓Reparaturrücklagen: Anteilige Rücklagen bei Eigentumswohnungen mindern den steuerpflichtigen Kaufpreis
ℹ️ Was sind Kaufnebenkosten?
Kaufnebenkosten sind alle Kosten, die zusätzlich zum eigentlichen Kaufpreis einer Immobilie anfallen. Sie machen typischerweise 5,5% bis 12,5% des Kaufpreises aus und müssen in der Regel aus Eigenkapital bezahlt werden.
Obligatorische Nebenkosten:
- • Grunderwerbsteuer – Landessteuer beim Immobilienkauf (3,5% - 6,5%)
- • Notarkosten – Beurkundung des Kaufvertrags (ca. 1,5%)
- • Grundbuchkosten – Eintragung als Eigentümer (ca. 0,5%)
Variable Nebenkosten:
- • Maklerprovision – Bei Kauf über Makler (0% - 3,57% Käuferanteil)
- • Grundschuld – Zusätzliche Notar-/Grundbuchkosten bei Finanzierung
- • Gutachter – Optional für Wertermittlung
⚖️ Neues Maklerrecht seit Dezember 2020
Das Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten regelt seit 23.12.2020:
- •Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern muss der Käufer maximal 50% der Maklerprovision zahlen
- •Beauftragt nur der Verkäufer den Makler, zahlt er die volle Provision
- •Die Regelung gilt nicht für Mehrfamilienhäuser, Gewerbe oder Grundstücke
⚠️ Wichtige Hinweise
- •Eigenkapital: Kaufnebenkosten sollten aus Eigenkapital gezahlt werden – Banken finanzieren sie ungern
- •Fälligkeit: Die Grunderwerbsteuer ist meist innerhalb von 4 Wochen nach Steuerbescheid fällig
- •Unbedenklichkeitsbescheinigung: Erst nach Zahlung der Grunderwerbsteuer erfolgt die Grundbucheintragung
- •Schätzwerte: Die tatsächlichen Notar- und Grundbuchkosten können je nach Einzelfall abweichen
Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf 2026: Das müssen Sie wissen
Beim Kauf einer Immobilie fallen neben dem eigentlichen Kaufpreis erhebliche Nebenkosten an – je nach Bundesland zwischen 5,5 % und 12,5 % des Kaufpreises. Mit unserem Kaufnebenkosten-Rechner 2026 berechnen Sie schnell alle anfallenden Kosten: von der Grunderwerbsteuer über Notarkosten bis zur Maklerprovision. Die meisten Banken erwarten, dass Sie diese Kosten aus Eigenkapital aufbringen – planen Sie daher mindestens 10–15 % des Kaufpreises als Rücklage ein.
Die vier Bestandteile der Kaufnebenkosten
1. Grunderwerbsteuer (3,5 %–6,5 %)
Die Grunderwerbsteuer ist der größte Nebenkosten-Posten. Sie ist eine Landessteuer, deren Höhe je nach Bundesland variiert: Bayern hat mit 3,5 % den niedrigsten Satz, während Brandenburg, NRW, Saarland und Schleswig-Holstein mit 6,5 % die höchsten Sätze erheben. Die Steuer wird auf den gesamten im Kaufvertrag festgelegten Kaufpreis berechnet und ist innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Steuerbescheids zu zahlen. Erst danach stellt das Finanzamt die Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, ohne die keine Grundbucheintragung möglich ist.
2. Notarkosten (ca. 1,0 %–1,5 %)
Der Notar beurkundet den Kaufvertrag und wickelt den gesamten Kauf rechtssicher ab. Die Gebühren sind im GNotKG (Gerichts- und Notarkostengesetz) bundesweit einheitlich geregelt – verhandeln ist hier nicht möglich. Bei einer Bankfinanzierung kommen zusätzliche Kosten für die Grundschuldbestellung hinzu (ca. 0,5–1,0 % des Darlehensbetrags).
3. Grundbuchkosten (ca. 0,5 %)
Das Grundbuchamt erhebt Gebühren für die Eigentumsumschreibung und – bei Finanzierung – für die Eintragung einer Grundschuld. Zusammen mit den Notarkosten rechnet man oft pauschal mit ca. 2,0 % des Kaufpreises. Im Zusammenspiel mit der Grundsteuer sind das die laufenden und einmaligen Abgaben, die jeder Immobilieneigentümer kennen sollte.
4. Maklerprovision (0 %–3,57 %)
Seit Dezember 2020 gilt das Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten (§ 656a–656d BGB): Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern zahlt der Käufer maximal 50 % der Gesamtprovision. Üblich sind 5,95 %–7,14 % (inkl. MwSt.), wovon der Käuferanteil also 2,975 %–3,57 % beträgt. Die Maklerkosten sind der einzige Nebenkosten-Posten, der sich durch Verhandlung oder Privatverkauf komplett vermeiden lässt.
Grunderwerbsteuer nach Bundesland 2026
3,5 % – Bayern
5,0 % – Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen
5,5 % – Bremen, Hamburg, Sachsen
6,0 % – Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern
6,5 % – Brandenburg, NRW, Saarland, Schleswig-Holstein
Tipp: In Grenzregionen kann allein die Wahl des Bundeslandes tausende Euro sparen. Berechnen Sie den Unterschied mit unserem Grunderwerbsteuer-Rechner.
Förderprogramme für Erstkäufer 2026
Einen bundesweiten Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer gibt es 2026 nicht. Einige Bundesländer bieten jedoch Entlastungen:
- 🏠 Hessen – „Hessengeld": Bis zu 10.000 € Zuschuss für Erstkäufer (+ 5.000 € pro Kind)
- 🏠 Hamburg: Freibetrag von 500.000 € für Erstkäufer (Kaufpreis bis 750.000 €)
- 🏠 NRW (geplant): Grunderwerbsteuerbefreiung für Erstkäufer bei selbstgenutztem Wohneigentum
Generell gilt: Kaufpreis unter 2.500 €, Erwerb durch nahe Verwandte (Eltern, Kinder, Ehegatten) und Erbschaften/Schenkungen sind grunderwerbsteuerfrei – hier greift das Erbschaftsteuergesetz bzw. Schenkungsteuergesetz.
Kaufnebenkosten sparen – 7 legale Strategien
- Privatverkauf: Immobilien ohne Makler kaufen spart die Provision komplett
- Inventar separat ausweisen: Einbauküche, Markise, Sauna etc. im Kaufvertrag separat aufführen – darauf fällt keine Grunderwerbsteuer an
- Instandhaltungsrücklage abziehen: Bei Eigentumswohnungen mindert die anteilige Rücklage den steuerpflichtigen Kaufpreis
- Maklerprovision verhandeln: Die Provision ist trotz Marktüblichkeit verhandelbar – besonders bei hochpreisigen Objekten
- Bundesland beachten: In Grenzregionen das günstigere Bundesland wählen (z. B. Bayern 3,5 % statt NRW 6,5 %)
- Erbbaurecht prüfen: Beim Kauf eines Erbbaurechts ist die Bemessungsgrundlage oft geringer als beim Volleigentum
- Steuerliche Absetzbarkeit nutzen: Bei vermieteten Immobilien werden Kaufnebenkosten den Anschaffungskosten zugerechnet und über die AfA (Abschreibung) steuerlich geltend gemacht – bei Neubauten mit bis zu 5 % Sonder-AfA
Kaufnebenkosten und Baufinanzierung
Die meisten Banken erwarten, dass Sie die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital aufbringen. Eine 110 %-Finanzierung (Kaufpreis + Nebenkosten) wird kritisch geprüft und mit höheren Zinsen belegt. Nutzen Sie unseren Baufinanzierung-Rechner, um verschiedene Szenarien durchzuspielen, und den Tilgungsplan-Rechner für die monatliche Belastung. Der Budget-Rechner zeigt Ihnen, wie viel Immobilie Sie sich leisten können.
Wann werden die Kaufnebenkosten fällig?
- Grunderwerbsteuer: Ca. 4–8 Wochen nach Beurkundung (Steuerbescheid vom Finanzamt, 4 Wochen Zahlungsfrist)
- Notarkosten: Nach Beurkundung des Kaufvertrags (Rechnung vom Notar)
- Grundbuchkosten: Nach Eintragung ins Grundbuch (kann mehrere Monate dauern)
- Maklerprovision: Mit Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags
Wichtig: Ohne Zahlung der Grunderwerbsteuer keine Eigentumsumschreibung! Planen Sie die Liquidität entsprechend – der Kredit-Rechner hilft bei der Planung.
Kaufnebenkosten steuerlich absetzen
Bei selbstgenutztem Wohneigentum sind Kaufnebenkosten leider nicht steuerlich absetzbar. Bei einer vermieteten Immobilie (Kapitalanlage) sieht es anders aus:
- Grunderwerbsteuer, Notarkosten und Maklergebühren werden den Anschaffungskosten zugerechnet
- Der Gebäudeanteil wird über die AfA abgeschrieben: 2 % linear über 50 Jahre (Baujahr nach 1924) oder 2,5 % über 40 Jahre
- Darlehenszinsen sind sofort als Werbungskosten absetzbar – berechnen Sie die Zinslast im Baufinanzierung-Rechner
- Die Einkommensteuer-Ersparnis kann erheblich sein – besonders bei höherem Steuersatz
📋 3 Beispielrechnungen – Kaufnebenkosten 2026
Beispiel 1: Eigentumswohnung in Bayern – 300.000 € (ohne Makler)
- Kaufpreis: 300.000 €
- Grunderwerbsteuer (3,5 %): 10.500 €
- Notarkosten (ca. 1,5 %): 4.500 €
- Grundbuchkosten (ca. 0,5 %): 1.500 €
- Maklerprovision: 0 € (Privatverkauf)
- → Kaufnebenkosten gesamt: 16.500 € (5,5 % vom Kaufpreis)
- → Gesamtkosten: 316.500 €
- 💡 Spartipp: 3.000 € Einbauküche separat ausweisen → Grunderwerbsteuer-Ersparnis: 105 €
Beispiel 2: Einfamilienhaus in NRW – 450.000 € (mit Makler)
- Kaufpreis: 450.000 €
- Grunderwerbsteuer (6,5 %): 29.250 €
- Notarkosten (ca. 1,5 %): 6.750 €
- Grundbuchkosten (ca. 0,5 %): 2.250 €
- Maklerprovision (3,57 % Käuferanteil): 16.065 €
- → Kaufnebenkosten gesamt: 54.315 € (12,1 % vom Kaufpreis)
- → Gesamtkosten: 504.315 €
- ⚠️ Zum Vergleich: Dasselbe Haus im Nachbar-Bundesland Niedersachsen (5,0 %) → Grunderwerbsteuer nur 22.500 € = 6.750 € gespart
Beispiel 3: Kapitalanlage-Wohnung in Berlin – 250.000 € (vermietet)
- Kaufpreis: 250.000 € (davon 70 % Gebäude = 175.000 €)
- Grunderwerbsteuer (6,0 %): 15.000 €
- Notarkosten (ca. 1,5 %): 3.750 €
- Grundbuchkosten (ca. 0,5 %): 1.250 €
- Maklerprovision (3,57 %): 8.925 €
- → Kaufnebenkosten gesamt: 28.925 € (11,6 %)
- 💰 Steuereffekt: Nebenkosten werden den Anschaffungskosten zugerechnet → AfA 2 % auf (175.000 € + anteilige NK) ≈ 3.905 €/Jahr steuerlich absetzbar
- Bei Grenzsteuersatz 42 % = ca. 1.640 € jährliche Steuerersparnis
⚠️ 5 typische Fehler bei Kaufnebenkosten
🔍 5 Sonderfälle bei Kaufnebenkosten
Kauf vom Bauträger (Neubau)
Beim Kauf einer noch nicht fertiggestellten Immobilie vom Bauträger fällt die Grunderwerbsteuer auf den Gesamtkaufpreis (Grundstück + Bauleistung) an – anders als beim separaten Grundstückskauf mit eigenem Bauvertrag, wo nur das Grundstück besteuert wird. Tipp: Wer Grundstück und Bauvertrag mit verschiedenen Vertragspartnern abschließt, kann legal tausende Euro sparen. Für Neubauten gibt es zudem die degressive Sonder-AfA von 5 % bei Vermietung.
Scheidung & Vermögensaufteilung
Die Übertragung einer Immobilie zwischen Ehepartnern im Rahmen einer Scheidung ist grundsätzlich grunderwerbsteuerfrei – aber nur, wenn sie im direkten Zusammenhang mit der Vermögensauseinandersetzung steht. Notarkosten für die Übertragung fallen trotzdem an. Bei einer Eigentumswohnung muss die Hausverwaltung informiert werden.
Zwangsversteigerung
Auch bei einer Zwangsversteigerung fällt Grunderwerbsteuer an – auf das Zuschlagsgebot. Notarkosten entfallen jedoch, da das Gericht die Beurkundung übernimmt. Maklerprovision fällt ebenfalls nicht an. Die Kaufnebenkosten liegen hier bei nur ca. 4–7 % statt 9–13 %. Allerdings: Die Mietkaution bestehender Mieter geht auf den neuen Eigentümer über.
Share Deal bei Immobilien-Gesellschaften
Beim Kauf von Anteilen an einer Immobilien-GmbH oder -GbR (sog. Share Deal) fiel bis 2024 keine Grunderwerbsteuer an, solange weniger als 90 % der Anteile übertragen wurden. Seit 2025 gelten verschärfte Regeln: Bereits bei 89,9 % Anteilserwerb kann Steuerpflicht entstehen. Diese Gestaltung ist vor allem bei Gewerbeimmobilien relevant – bei Gewerbeobjekten mit hohem Kaufpreis können hier sechsstellige Beträge gespart werden.
Rücktritt vom Kaufvertrag
Wird der Kaufvertrag innerhalb von 2 Jahren rückgängig gemacht (§ 16 GrEStG), erstattet das Finanzamt die Grunderwerbsteuer. Das gilt auch bei einer vorzeitigen Darlehensablösung. Notarkosten werden allerdings nicht erstattet – es fallen sogar neue Kosten für die Rückabwicklung an. Prüfen Sie vor dem Rücktritt, ob die Miet-Alternative wirklich günstiger ist.
💡 Was bedeutet das Ergebnis für Sie?
Die Kaufnebenkosten sind beim Immobilienkauf der unsichtbare Preisaufschlag, den viele Käufer erst zu spät auf dem Schirm haben. Prüfen Sie diese drei Kernfragen:
- Reicht Ihr Eigenkapital? Die Bank finanziert in der Regel nur den Kaufpreis. Kaufnebenkosten + Umzug + Renovierung müssen aus eigener Tasche kommen. Nutzen Sie den Eigenkapital-Rechner, um Ihren Spielraum zu prüfen.
- Haben Sie alle Kosten berücksichtigt? Neben den Kaufnebenkosten fallen nach Einzug laufende Kosten an: Grundsteuer, Nebenkosten, Heizkosten, Stromkosten und ggf. Handwerkerkosten.
- Lohnt sich Kaufen überhaupt? Vergleichen Sie Ihre monatliche Belastung als Eigentümer (Kreditrate + Nebenkosten) mit der aktuellen Miete. Unser Mieten-oder-Kaufen-Rechner zeigt Ihnen, ab wann sich der Kauf rechnet.
Faustformel: Rechnen Sie mit 10 % des Kaufpreises als Kaufnebenkosten-Puffer. In teuren Bundesländern mit Makler können es auch 13 % werden. Alles darunter ist ein Bonus – alles darüber ein Problem.
❓ Häufige Fragen zu Kaufnebenkosten 2026
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf 2026?
Kann ich Kaufnebenkosten steuerlich absetzen?
Wer zahlt die Maklerprovision – Käufer oder Verkäufer?
Wie kann ich Grunderwerbsteuer sparen?
Werden Kaufnebenkosten von der Bank mitfinanziert?
Wann werden die einzelnen Kaufnebenkosten fällig?
Was kostet ein Notar beim Immobilienkauf?
Fallen bei einer Erbschaft oder Schenkung Kaufnebenkosten an?
Zuletzt aktualisiert: März 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr · Berechnung nach GrEStG, GNotKG, § 656a–656d BGB